April 2nd, 2013

Radforum.de ist eine Webseite, auf der jedes Radler-Herz ein wenig schneller schlägt. Hier findet der begeisterte Hobby-Radfahrer ebenso zahlreiche Informationen und nützliche Tipps wie der Profisportler. Das Forum überzeugt durch seine übersichtliche Struktur und die vielen verschiedenen Kategorien, sodass sich der Nutzer sofort zurechtfindet und garantiert die Informationen findet, die er gerade sucht. So stellt man sich eine Informationsseite bzw. ein Forum vor. Eine der Kategorien, die eine Vielzahl von Informationen bereitstellt heißt „Magazin“. Hierbei handelt es sich um eine Sammlung verschiedenster Beiträge rund um das Radfahren und und die Fahrräder selbst. Man findet z.B. News aus dem Bereich des IndoorCycling als Trainingsalternative für die kalte Jahreszeit. Aber auch allgemeine Informationen und Neuigkeiten aus der Radbranche sind hier zu finden. Auch finden sich hier zahlreiche Hintergrundinformationen zum Thema Elektrofahrräder, die auch unter eingefleischten Radsportfans immer beliebter werden. Komplettiert wird das Themenangebot hier auch durch Beiträge zu aktuellen Radsportveranstaltungen, Messen und weiteren Events. Ein weiterer Forumbereich nennt sich „Reparaturen“, die wohl vor allem den Heimwerker unter den Radfahrern gefallen wird. Zahlreiche Tipps aus der Praxis, die sich mit der Reparatur, der Pflege und der Wartung von Fahrrädern beschäftigt. Dabei geht das Themenspektrum weit über das Flicken eines Reifens hinaus. Sehr interessant und vor allem informativ ist ein weiterer Bereich, der mit „Blog“ bezeichnet ist. Hier findet man sehr aktuelle Beiträge verschiedener User. Hat man sich umfangreich informiert, kann man im integrierten Shop gleich auch noch das passende Bike und zahlreiches Zubehör erstehen. Rundum bietet dieses Forum alle wichtigen Informationen zum Thema Fahrräder und Radfahren und ist eine der Webseiten, auf die es sich lohnt zurück zu kommen. Um dann auf die Neuigkeiten zu stoßen gibt es einen extra Button „Was ist neu“. So findet man schnell die neusten Beiträge, die man noch nicht gesehen hat und muss nicht erst noch lange durch das einzelnen Forenthemen klicken. Eine sehr innovative Idee.

Elektrofahrräder – einfach mal ausprobieren

Dezember 10th, 2012

Ein Elektrofahrrad stellt eine spannende Alternative zu einem herkömmlichen Fahrrad dar. Das auch als E-Bike bezeichnete Fortbewegungsmittel ermöglicht es dem Nutzer unterstützt durch einen Elektromotor zu fahren. Dabei unterstützt dieser Elektromotor lediglich die eigene Tretkraft, man darf ein E-Bike deshalb nicht mit einem Moped vergleichen, welches gänzlich mit Hilfe eines Motors, in dem Fall ein Verbrennungsmotor, angetrieben wird. Anders als für einen Motorroller oder gar ein Motorrad benötigt man auch keinen Führerschein, um ein Elektrofahrrad zu benutzen. Allerdings gibt es hier Ausnahmen: Bei besonders ausgefallenen E-Bike wie dem E-Bike Blackrail des Herstellers PG-Bikes, dessen Elektromotor es bis auf stolze Einhundert Stundenkilometer bringt, ist ein Motorradführeischein nötig, um das Gefährt in Bewegung zu setzen. Auch ein Elektrofahrrad mit einer Anfahrhilfe setzt einen Führerschein für ein Mofa voraus.

Ein herkömmliches Elektrofahrrad bringt es im Gegensatz zu hochleistungsfähigen Rädern gerade einmal auf maximal 25 Stundenkilometer. Das mag zwar wenig klingen, vor allem dann wenn man bedenkt, dass so mancher Fahrradfahrer es ohne Motor je nach Rad und Untergrund auf knapp das Doppelte bringen kann. Allerdings sind durchschnittliche Radfahrer in der Stadt in aller Regel wesentlich langsamer unterwegs und wer etwas fester in die Pedale tritt, der wird schnell an seine körperlichen Grenzen gelangen. Wen es nun genau interessiert, wie schnell er unterwegs ist, dem sei ein sogenannter Fahrradtacho empfohlen. Diese praktischen Geräte sind in zahlreichen Geschäften erhältlich und dabei gar nicht mal teuer. In jedem Fall ist ein Tacho fürs Fahrrad ein nettes Gimmick, auch wenn andere Fahrradtaschen oder einen großzügigen Gepäckträger für wesentlich nützlicher halten. Egal wie: Es geht ja auch beides!

Auch wenn man für ein „normales“ E-Bike keinen Führerschein benötigt, sollte man dennoch schon etwas Übung haben bzw. sich etwas Praxis aneignen, bevor man sich das erste Mal auf ein Elektrofahrrad setzt und eine längere Strecke zurücklegt. Denn – und da spreche ich aus eigener Erfahrung – es ist anfangs auf jeden Fall etwas ungewohnt, wenn man beim Fahrradfahren quasi angeschoben wird. Geeignet sind die meisten E-Bikes momentan für relativ kurze Fahrten innerhalb einer Ortschaft, was schlicht und einfach daran liegt, dass die Leistung der verwendeten Akkus begrenzt ist. Fazit: Ein Elektrofahrrad macht richtig Spaß und ist definitiv mal einen Versuch wert.

Mit einem guten Kinderfahrrad fängt es an

Oktober 31st, 2012

Eigentlich ist dieser Blog ja dem Thema Elektrofahrräder vorbehalten. Aber weil man mit dem Fahrradfahren nicht früh genug beginnen kann, werden wir uns heute einmal mit dem Kinderfahrrad beschäftigen bzw. uns ansehen, was ein gutes Kinderfahrrad ausmacht. Die m4eisten von uns werden sich in der ein oder anderen Weise an ihr erstes Fahrrad erinnern: Zuerst war es ein ganz einfaches, was noch keine Pedale hatte und das man mit den Füßen vorangebracht hat. Das nannte sich dann Laufrad. Ein solches Laufrad ist gar nicht mal schlecht. Ganz im Gegenteil: Es ist hervorragend dazu geeignet, den Gleichgewichtssinn des Kindes zu trainieren bzw. auszubilden. Dadurch, dass das Kind keine Pedale hat, um das Laufrad voran zu bringen sondern immer wieder mit den Füßen auf den Boden kommt, erhält es ein Stück Sicherheit. Das Kind weiß, dass es die Kontrolle über sein Vorwärtskommen hat. Zwar lieben auch ältere Kinder ein Laufrad und dank verstellbarem Sitz lässt sich das Rad auch der Körpergröße anpassen. Doch Kinder probieren gerne Neues und vor allem sich selbst aus und so folgt ein altbekanntes Dreirad. Oder gleich ein Kinderfahrrad. Mit dem kann dann schon richtig in die Pedale getreten werden. Meist hatten diese ersten Kinderfahrräder am Hinterrad noch zwei weitere kleine Räder, die den Zweck hatten, das Fahrrad bei Ungeübten oder Fahranfängern in Sachen Fahrrad zu stabilisieren. Diese sogenannten Stützräder sind zwar mittlerweile umstritten, waren aber in unserer Jugend absolut üblich. Es gibt diesbezüglich sehr unterschiedliche Meinungen. Am besten ist man beraten, wenn man sich einerseits zuvor ausführlich über die vor und Nachteile von Stützrädern informiert und zudem mehrere Meinungen im Fachhandel einholt, wenn es um das Für und Wider von Stützrädern am Kinderfahrrad geht. Ein Kinderfahrrad eignet sich grob gesagt für Kinder ab 6 Jahren, die bereits erste Erfahrungen mit den zuvor genannten Laufrädern bzw. einem Dreirad gesammelt haben. Wenn man das erste Kinderfahrrad kauft, sollte man einige Dinge beachten. Insbesondere die Körpergröße des Kindes und die Länge des Schritts spielt eine Rolle wenn es darum geht, ein gutes Kinderfahrrad auszusuchen und zu kaufen. Eine Seite, die uns besonders überzeugt hat wenn es um Informationen über Kinderfahrräder geht ist http://www.kinderfahrrad.co. Wer mehr über Kinderfahrräder erfahren möchte, der ist hier an der richtigen Adresse.

Elektrofahrräder für Senioren

Mai 4th, 2012

Elektrofahrräder sind vor allem für ältere Menschen und Senioren interessant. Fahrradfahren hält bekanntlich fit, soviel ist sicher. Da im Alter die Kraft zuweilen nachlässt, sind die beliebten Elektrofahrräder eine echte Alternative zum üblichen Drahtesel. Und mittlerweile die Elektrofahrräder, die im Handel auch unter dem Namen Pedelecs bekannt sind, durch aus für jedermann erschwinglich geworden. Das dürfte vor allem Senioren und ältere Menschen freuen.

Treten muss man allerdings auch bei den regulären trendigen Elektrorädern nach wie vor. Der Elektromotor der Elektrofahrräder setzt nämlich nur dann ein, wenn auch die Pedale des Fahrrads betätigt werden. Das bedeutet, das der Elektromotor nur das Treten der Pedale unterstützt, nicht aber ersetzt. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu Mopeds und Motorrädern. Diese unterliegen bekanntlich der Pflicht, zuvor einen entsprechenden Führerschein zu erwerben. Elektrofahrräder dürfen dagegen ohne eine spezielle Fahrerlaubnis gefahren werden. Ebenso befreit sind Elektrofahrräder von einer Versicherungs- und Helmpflicht, wobei das Tragen eines Fahrradhelms empfohlen wird. Die Leistung des Elektromotors ist gemäß EU-Richtlinien auf 250 Watt begrenzt. Ab einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern setzt der Motor deshalb aus. Gemäß der Straßenverkehrsordnung StVO gelten Elektrofahrräder als herkömmliche Fahrräder.

Elektrofahrräder speziell für Senioren werden mittels eines Akkus angetrieben, der die schwächere Tretleistung von Senioren unterstützen soll. Die Leistung der Akkus reicht je nach Modell und Strecke für eine Distanz von etwa 40-80 Kilometern. Der Akku ist besonders für ansteigende Strecken eine echte Hilfe.

Die Bezeichnung Pedelec ist übrigens ein Kunstwort. Es setzt sich aus den Wörtern Pedal Electric Cycle zusammen.

September 19th, 2011

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Für wen lohnen sich E-Bikes?

September 9th, 2011

Schon Anfang der 1990er Jahre waren die ersten E-Bikes auf dem Fahrradmarkt zu kaufen. Die Ausstattung der ersten Fahrräder mit Elektromotor war aber eher dürftig und qualitativ nicht hochwertig. Die heutigen Modelle verfügen über stärkere Motoren, langlebige Akkus und geeignete Bremsen.


Für wen eignen sich E-Bikes

Sicher nicht nicht für den Porsche Fahrer aus der Vorstadt, aber jeder der in hügeligem oder bergigem Gelände wohnt, weiß wie mühsam es sein kann, manche Strecken mit dem Fahrrad zurückzulegen. In flachem Gelände herrscht oft Wind, der die Radtour ohne Unterstützung zum Kraftakt macht. Hier eignen sich Elektrofahrräder optimal um Anstiege zu meistern oder sich Unterstützung bei Gegenwind zu holen.
Für ältere Menschen und Menschen die trotz körperlicher Einschränkungen nicht auf das Fahrrad verzichten möchten, lohnen sich E-Bikes ebenso. Der Einsatz des Elektromotors bei der Fahrt, ermöglicht so gewisse Ruhe- und Erholungsphasen für den Fahrer.

Bei E-Bikes kommt es auf die Ausstattung an

Wer sich ein Elektrofahrrad zulegt, sollte unbedingt auf die richtige, hochwertige Ausstattung achten. Fahrräder mit günstigen Einbauteilen schmälern das Fahrvergnügen, oder bringen nicht die gewünschte oder erwartete Unterstützung.

Akku – Der Akku sollte eine kurze Ladezeit haben. Eine Ladezeit von 4 -5 Stunden ist optimal. Besser noch sind Fahrräder, die mit 2 Akkus ausgestattet sind. So kann der eine verwendet werden, während der andere geladen wird. Je nach Ausstattung ist der Akku am Gepäckträger oder Rahmen einzusetzen. Die Reichweite sollte bei 40 – 50 Kilometern liegen.

Motor – Der Motor sollte eine hohe Wattzahl aufweisen. Schwache Motoren schmälern das Fahrvergnügen und wirken an Anstiegen eher belastend als unterstützend. Beliebt sind sogenannte Mittelmotoren, da sie sich auf den Schwerpunkt des Fahrrads auswirken.

Bremsen – Durch den Elektroantrieb werden höhere Geschwindigkeiten erreicht. Das Elektro – Rad ist durch Motor, Akku und den verstärkten Rahmen schwerer als ein handelsübliches Fahrrad. Deshalb ist hier auf die Ausstattung mit geeigneten Bremsen zu achten.

Rahmen – Der Rahmen sollte gut und sauber verschweißt sein. Um das Gewicht zu reduzieren sollte das Grundgerüst des Bikes aus leichten Materialien, wie Aluminium bestehen.

Was ist ein Elektrorad und wie funktioniert es eigentlich?

September 1st, 2011

An einem Elektrorad ist immer ein Elektromotor angebracht. Dieser kann tretunterstützend funktionieren, aber auch die Arbeit des Tretens völlig übernehmen. Dabei kann solch ein Motor völlig unterschiedlich angebracht werden – wahlweise am Vorder- oder Hinterrad, Nabenmotor genannt, oder auch im Tretlager, als Mittelmotor. Zur Energieversorgung wird kein für Fahrzeuge üblicher Kraftstoff verwendet, sondern eine Batterie in Form des klassischen Akkus. Es werden vier Arten von Elektrofahrrädern unterschieden:

  1. Mit limitierter Tretunterstützung: In diesem Fall unterstützt der Motor nur das Treten und wirkt auch erst bei Kurbelbewegung. Der Motor ist auf bis zu 250 W beschränkt und schaltet sich ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h automatisch ab. Somit  zählt dieses Rad nicht in die EU-Kraftfahrzeugrichtlinien, weshalb weder Helm, Versicherung oder Führerschein benötigt werden.
  2. Mit unlimitierter Tretunterstützung: Hier schaltet sich der Motor nicht ab 25 km/h ab. Mit menschlicher Kraft sind somit bis zu 45 km/h möglich. Der wesentliche Unterschied zu den Rädern mit limitierter Tretunterstützung liegt hierbei in der gesetzlichen Handhabung. Räder mit unbeschränkter Tretunterstützung sind versicherungspflichtig und benötigen einen Mofa-Führerschein. Selbst Fahrradwege dürfen nur dann genutzt werden, wenn diese für Mofas freigegeben sind.
  3. Mit tretunabhängigem Zusatzantrieb: Per Gasgriff kann dieses Rad aus dem Stand heraus angetrieben werden und benötigt keine Kurbelbewegung.
  4. Ohne Tretantrieb: auch als E-Roller oder E-Scooter bezeichnet.

Bei den Elektrorädern gilt eine Geschwindigkeitsgrenze bis 45 km/h, jenseits dieses Tempos werden sie als Motorrad bezeichnet. Mit den modernen Akkus sind Strecken von 40 bis 60 Kilometern kein Problem.

Eine Radtour am Chiemsee

August 22nd, 2011

Der Chiemgau ist eine malerische Landschaft im oberbayerischen Alpenvorland. Im Zentrum liegt der mit 80 qkm drittgrößte See Deutschlands: der Chiemsee. Zahlreiche touristische Attraktionen in Natur und Kultur sowie die Möglichkeit zu Wassersport und Bergerlebnis machen Chiemsee und Chiemgau zu einer beliebten Ferien- und Erholungsregion.


Um den Chiemsee möglichst naturnah zu erkunden, nutzt man besten den rund herum führenden Uferweg. Er ist ideal für ausgedehnte Spaziergänge, aber auch entspannte Fahrradtouren. Und wem diese Art der Fortbewegung zu anstrengend ist, der kann auf ein Elektrorad zurückgreifen. Diese Zweiräder werden mit einem Elektromotor vollständig oder tretunterstützend angetrieben und erreichen eine Geschwindigkeit von ca. 25 km/h. Der Akku erlaubt dabei eine durchschnittliche Reichweite von 50 bis 80 km.

Wir beginnen unsere Tour am Nordufer im Städtchen Seebruck, bei dem der Chiemsee in die Alz abfließt. Seebruck ging aus dem 50 n. Chr. gegründeten Kastell Bedaium hervor, an das heute noch ein Römermuseum erinnert. Ferner ist der Ort mit seinem Yachthafen Ausgangspunkt für ausgedehnte Touren mit Segel- oder Elektrobooten. Überhaupt ist der Chiemsee an verschiedenen Stellen Ziel von Badegästen, Seglern, Ruderern und anderen Wassersportlern.

Nach Südwesten hin führt der Uferweg in das hübsche Gstadt. Dieser Ort ist Ausgangspunkt für Schiffsüberfahrten zu den beiden großen Inseln des Chiemsee, die gleichzeitig dessen Hauptattraktion sind. Die kleinere, aber landschaftlich besonders reizvolle Fraueninsel ist Heimat für das Nonnenkloster Frauenwörth. Die Insel Herrenchiemsee beherbergt neben einem Landschaftspark zwei Schlösser, von denen das Neue Schloss des “Märchenkönigs” Ludwig II. im Stil von Versailles angelegt wurde.

Das am westlichen Zipfel gelegene Prien ist der bevölkerungsreichste und wirtschaftlich bedeutendste Ort am Chiemsee. Der Luftkurort ist dabei nicht nur touristischer Anziehungspunkt, sondern auch für seine zahlreichen Gesundheitseinrichtungen bekannt.

Der südliche Uferweg führt an Bernau vorbei und erlaubt immer wieder großartige Ausblicke auf die Chiemgauer Alpen, unter denen der Hochfelln und die Kampenwand besonders bekannt und für Bergliebhaber hervorragend erschlossen sind. Meistern lassen sich diese Riesen per Seilbahn oder während einer abwechslungsreichen Wanderung, bei der allerdings passende Outdoorschuhe nicht fehlen sollten.

Am östlichen Ufer stoßen wir schließlich auf den Ort Chieming. Hier findet sich als besondere Sehenswürdigkeit die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt mit einem kreuzgewölbten Saalbau und beeindruckenden Gemäldereihen. Nach einer zünftigen Brotzeit in einem typischen Restaurant und dem Rückweg nach Seebruck endet unsere Radtour Chiemsee.

Gestohlenes Fahrrad

Mai 18th, 2011

Vor kurzer Zeit wurde das Fahrrad von einem meiner Kollegen gestohlen. Das finde ich richtig schade, in Berlin muss man sehr achtsam sein. Ich bringe mein Fahrrad jeden Abend in den Keller, weil ich in der Gegend wo ich wohne schon oft von Fahrraddiebstälen gehört habe. Mein Kollege war anderer Meinung. Er sagt, dass Berlin sehr ruhig ist und sorgt sich nicht um sein Fahrrad. Er geht einfach irgendwo hin und lässt sein Fahrrad dort. Wenn es zu spät wird oder er keine Lust mehr hat, dann fährt er mit Tram und lässt das Fahrrad einfach ein paar Tage dort. Bis jetzt hat er immer ziemlich billige Fahrräder gekauft (auf Flohmärkten und so). Ich habe auch überlegt, ob ich vielleicht eines von diesen Fahrrädern kaufen sollte und mein Elektro-Fahrrad bloß für längere Ausflüge benutze, aber ich bin mir nicht sicher. Eigentlich bin ich sehr zufrieden mit meinem E-Bike und jetzt habe ich keine Lust mehr, mit einem normalen Fahrrad zu fahren… Bisher funktioniert mein neues Fahrrad super. Außerdem habe ich zwei sehr gute Fahrradschlösser und achte gut darauf, wo ich es lasse und wie lange es dort bleibt… Morgen fahre ich mit meinem Kollegen nach Kreuzberg. Er hat mir gesagt, dass dort ein Markt ist, wo man ziemlich gute (und billige) Fahrräder kaufen kann. Ich habe von anderen gehört, dass manche dieser Fahrräder gestohlen sind… vielleicht trifft er sein altes Fahrrad, das wäre krass oder? Ich habe immer gedacht, dass auf jedem Fahrrad irgendwo eine Seriennummer steht. Mit diese Nummer und der Rechnung könnten die Fahrräder doch vielleicht gefunden werden. Zwar bin ich mir noch nicht sicher, aber vorsichtshalber habe ich die Nummer meines Fahrrads aufgeschrieben… Ich hoffe, dass mein Fahrrad und ich etwas länger zusammen sind, aber falls etwas passiert: Vorsicht ist besser als Nachsicht…oder?

Immer auf meinem Fahrrad

Mai 11th, 2011

Mit meinem Fahrrad fahre ich überall hin. Jetzt habe ich schon seit sechs Monaten mein E-Fahrrad und ich bin sehr zufrieden damit. Mit der Elektrohilfe kann ich alles machen, was ich früher mit meinem alten Fahrrad nicht konnte. Gestern habe ich mit einem Freund, der kein E-Bike fährt, darüber gesprochen und er meinte, dass ein E-Scooter ganz ok ist, weil man damit nicht mehr treten braucht, aber ein Elektrofahrrad nicht extra bequem sein sollte, weil man damit immer noch radeln muss… Diese Diskussion hat nicht sehr lang gedauert – nur so lang, bis er mit meinem E-Bike ein bisschen gefahren ist. Wir haben unsere Fahrräder für ungefähr fünf Minuten getauscht und er war sehr überrascht. Vorher konnte er sich nicht vorstellen, wie viel der Elektromotor hilft man, wenn er radeln muss. Ich selber habe auch den Unterschied von meinem Elektrorad und seinem Fahrrad bemerkt. Obwohl man mit einem Elektrofahrrad auch ohne die Elektrohilfe fahren kann, stelle ich sie immer an. Der Akku hält lange genug durch für die Strecken, die ich fahre. Ich glaube so ein Akku hält ungefähr 60-70 Km. Das ist schon ausreichend für eine normale Benutzung durch die Stadt. Mein freund war sehr zufrieden, weil es mit meinem Fahrrad (dem Elektrorad) so einfach und bequem ist, eine Geschwindigkeit von 25-35 km/h zu fahren und zu halten. Er ist jetzt sehr interessiert und hat mir gesagt, dass er sich sicher noch in diesen Jahr ein Elektrofahrrad kauft. Ich habe ihm gesagt, dass er eine Mountain E-Bike kaufen soll, damit wir zusammen mehr „Elektroausflüge“ machen können. Ich weiß, dass das Elektrofahrrad keine Neuentdeckung ist, aber für mich schon. Und bis jetzt freue ich mich sehr darüber, dass ich mein E-Fahrrad gekauft habe.